Tag: Unterach


102. Familie Altomonte am Attersee

June 21st, 2010 — 6:00am

Vater Martino Altomonte

Der Historienmaler wird am 8. Mai 1657 in Neapel geboren und stirbt am 14. September 1745 im Zisterzienser-Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich. Martino verlebt seine Jugend teils in Italien, teils am Hofe des Königs Johann Sobieski von Polen. Avianus, der Beichtvater von Sobieski, ist es auch, der Altomonte dazu überredet, seinen deutschen Namen Hohenberg abzulegen und denselben zu italienisiren, damit er mehr Glück mit seinen Arbeiten habe. Im Auftrage des Königs malt er ein großes Bild über die Befreiung von Wien von den Türken (1683), wobei Sobieski bekanntlich eine hervorragende Rolle spielte. Als Gegenstück dazu führt er das Bild „Hauptsturm der Türken auf die Löwelbastei“ aus. 1703 kommt Altomonte nach Wien an die neue Maler- und Bildhauerakademie und malt hier eine große Anzahl Altarblätter für verschiedene Städte in Nieder- und Oberösterreich und Salzburg.

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94. “Reichspost” vom 21. Juni 1925

June 5th, 2010 — 6:00am

Falsche Gerüchte über Unterach am Attersee

Feststellungen von ärztlicher Seite

Seit einigen Tage wird in Wien das Gerücht verbreitet, daß in Unterach am Attersee epidemische Fälle von Kinderlähmung aufgetreten seien. Gleichzeitig wird in Verbindung damit vor einem Besuch Unterachs gewarnt. Unser Gewährsmann hat den Gemeindearzt der Sanitätsgemeinde Unterach-Steinbach am Attersee, Herrn Dr. Karl Angelis in Unterach aufgesucht, der folgende Mitteilungen machte: „In der Sanitätsgemeinde Unterach-Steinbach beträgt die jährliche Sterblichkeitsziffer etwa 27 bis 30 Todesfälle. Im Jahre 1925 sind bisher dreizehn Personen gestorben, darunter drei Kinder; eines am 20. Jänner an Soor (Mehlmund), eines am 8. April an Herzmuskelentzündung, das dritte am 11. April an Fraisen. Seit dieser Zeit ist in der ganzen Sanitätsgemeinde keine ernstliche Erkrankung, geschweige denn ein Todesfall eines Kindes vorgekommen. Der Gesundheitszustand der Bewohner dieser Sanitätsgemeinde – sowohl der Erwachsenen als der Kinder – ist ein durchaus normaler.“

Die falschen Gerüchte sind offenbar von einer Unterach übelwollenden Seite erfunden und verbreitet worden, um den Fremdenverkehr Unterachs zu beeinträchtigen.

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92. Zeitschrift „Profil“ – 19. 4. 2010

June 1st, 2010 — 6:00am

Der Nobelbauernhof „LandArt“ macht trotz Konkurs weiter.

Ich kann mich noch gut an die leuchtenden Augen von Kolleginnen und Kollegen der Gourmetfraktion erinnern, als Ende der neunziger Jahre, meist Freitag, passend nach Redaktionsschluss, die bestellten Pakete ins Büro geliefert wurden – voller Zutaten für die Wochenend-Homecooking-Aktionen: Tafelspitz vom Atterochsen, Nacken vom Egelseer Waldschwein, Wildfisch aus dem Salzkammergut, Fonds und Chutneys in homöopathischen Dosen, dafür aber zu Apothekerpreisen. Ach, nie sollte es uns schlechter gehen.


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57. Der Walderlehrpfad Edelkastanienwald in Unterach

March 23rd, 2010 — 6:00am

Der Weg
Man geht von der Kirche in Unterach am Attersee bergauf und überquert die Umfahrungs-straße. Der Weg beginnt am Waldrand jenseits der Umfahrungs¬straße bei einem Brunnen mit einer Rastbank und einem Tisch. Hinter dem Rastplatz stehen die ersten Edelkastanienbäume.
Der Lehrpfad hat eine Länge von 2,5 Kilometern, ist als Rundweg angelegt und kann leicht in neunzig Minuten begangen oder mit dem Fahrrad befahren werden.
Der Weg wurde „gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft und des Landes Oberösterreich“.


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56. G’schichddn von Addasee

March 21st, 2010 — 6:00am

Das Buch erzählt alte Sagen vom Attersee im Dialekt nach.

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51. Der Märchenwanderweg in Unterach

March 11th, 2010 — 6:00am

Dieser bebilderte und kommentierte Führer beschreibt den Märchenwanderweg von Unterach am Attersee, enthält alle auf dem Weg dargestellten Märchen und bietet interessante Hintergrundinformationen zur literarischen Gattung des Märchens.

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46. Der Kaplanweg

March 1st, 2010 — 6:00am

Das Buch bietet eine Beschreibung des Kaplan-Informationspavillons und des Kaplan-Themenweges in Unterach am Attersee und gibt alle Texte des Pavillons und der Schilder wieder.

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8. Das Unteracher Heimatbuch II

December 15th, 2009 — 6:00am

Der zweite Teil wurde von Franz Pölzleithner verfasst und umfasst die Zeit von 1935 bis 1990.

8 Attersee

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7. Das Unteracher Heimatbuch I

December 13th, 2009 — 6:00am

Für Unterach wurde 1937 von Alfred Mück ein Heimatbuch herausgegeben. Diese Auflage ist jedoch nicht mehr käuflich erhältlich. Die Unteracher haben Herrn Mück aber nicht unter den Tisch fallen lassen und haben seine Texte in das aus dem Jahre 1990 stammende Buch „Unterach am Attersee“ aufgenommen. Man konnte 2008 ein Exemplar um 18,13 im Tourismusbüro erwerben. Begründet wird der Preis mit der Umrechnung von Schilling auf Euro. Da diese im Jänner 2002 erfolgte, ist das Buch seit damals offensichtlich nicht teurer geworden. Zumindest in Unterach ist der Euro also kein Teuro.
Das 260-seitige Buch teilt sich in zwei Teile. Im ersten Teil findet man das bereits erwähnte Heimatbuch von Alfred Mück wieder, das bis 1935 geht.

7 Unterach

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