Archive for May 2010


91. „Österreich” vom 9. Dezember 2009

May 30th, 2010 — 6:00am

Beste Freundin erzählt in „Österreich“ die ganze Geschichte. „Berni“ saß 7 Minuten am Todesgleis.

Romeo-und-Julia-Tragödie in OÖ. „Ich wollte sie vom Gleis zerren“

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90. Die “Krone” vom 8. Dezember 2009

May 28th, 2010 — 6:00am

Kevin & Bernadett: Aus Liebe in den Tod!

Unfassbare Tragödie um zwei Teenager auf dem Bahnhof in Vöcklamarkt. Mädchen warf sich aus Kummer vor Zug, dann wurde Angebeteter überrollt.

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89. „Österreich“ am 8. Dezember 2009

May 26th, 2010 — 6:00am

Cover

„Romeo und Julia“ in Österreich – Liebes-Paar wirft sich vor Zug. Die traurigste Geschichte des Advents. Sie wollte seine Liebe. Als er sie abwies, warf sich ein Mädchen (14) vor den Zug. Mit dieser Last wollte der Bursch (19) nicht leben- und verübet an derselben Stelle Selbstmord.

Schafberg um 2000

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88. Gratiszeitung „Heute“ – 25. Jänner 2010

May 24th, 2010 — 6:00am

Nationalbank-Hotel: Verkauf fixiert!

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) trennt sich jetzt endgültig von einer ihrer edelsten Immobilien: Das bekannte „Hotel Post“ in Weißenbach am Attersee (OÖ) wird in den kom­menden Tagen verkauft – samt einem riesigen Badeplatz, einer historischen Villa und fast 80.000 Quadratmetern Grünfläche. Ins Geschäft gekommen sind die Banker mit der Inhaberin der Fahrradsparte von KTM. Carol Urkauf Chen. Im Sommer woll­te die OeNB noch 5,5 Millionen Euro für die Immobilie haben. Wie viel jetzt bezahlt wird, ist aber unklar. OeNB-Sprecher Oliver Huber: „Es fehlt nur noch die finale Unterschrift.“

Attersee um 2000

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87. „Die Presse“ vom 17. Jänner 2010

May 22nd, 2010 — 6:14am

Asylwerber sind nur noch selten im Ort

Asylwerber im Erstaufnahmezentrum West, in Thalham in St. Georgen (OÖ), sorgen für Unbehagen, obwohl sie nur noch selten im Ortskern zu sehen sind.

Anders als in Traiskirchen (NÖ) sind hier, in Thalham in St. Georgen im Attergau, (OÖ), nur 124 Menschen aus 14 Nationen untergebracht. In St. Ge­orgen liebäugelt man zwar mit der „Anwesenheitspflicht“, wie sie Innenministerin Maria Fekter (VP) vorge­schlagen hat – obwohl die Asylwerber nur noch selten in den Ort kommen.

Nur einmal im Monat, wenn die 40 Euro Taschengeld an die Flüchtlinge ausbezahlt werden, gehen größere Gruppen die paar Kilometer vom „La­ger”, so heißt die Erstaufnahmestelle (EAST) West im Volksmund, in den „Markt”, den Ortskern St. Georgens. Sie kaufen dann Zigaretten, Süßigkei­ten oder Alkohol, der im „Lager” per Hausordnung streng verboten ist. Sie regelt auch die Nachtruhe: Zwischen 22 und sechs Uhr verlassen die Flücht­linge die Betreuungsstelle am Ortsrand nur in Ausnahmefällen. Verstöße gibt es kaum, Abmahnungen und die Angst vor negativen Auswirkungen aufs Asyl­verfahren halten die Disziplin hoch.

Nußdorf

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86. Der Gebirgsbote im Dezember 1881

May 20th, 2010 — 6:00am

Nummer 40 vom 3. Dezember 1881
Kammer, 29. Nov. O. K. (Deutsche Schulvereinsangelegenheiten.) Durchdrungen von der Ueberzeugung, daß sich die Gefahr für unsere Stammesbrüder an den Sprachgrezen und in den Orten mit deutscher und slavischer Bevölkerung täglich vergrößert, vereinigten sich, getragen von regen Opfersinn, auch hier eine größere Anzahl von Männern aller Stände, um zur Bildung einer selbstständigen Ortsgruppe „Kammer“ des deutschen Schulvereins zu schreiten. Es gereicht uns daher zu freudiger Genugthuung Ihnen melden zu können, daß sich noch im Verlaufe der nächsten Woche die Konstituirung dieses Vereines unter den günstigten Auspizien vollziehen wird, und daß der Beitritt neuer Mitglieder zu denselben zu erwarten steht.
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85. Der Gebirgsbote im November 1881

May 18th, 2010 — 6:00am

Nummer 36 vom 5. November 1881
Die kommende volkswirthschaftliche Bedeutung der zwei größten Seen des Salzkammergutes.
P. Die Hauptsverkehrsader von Oberösterreich nach Salzburg hätte nach Ansicht gewiegter Fachmänner entlang den Seen zwischen Linz und Salzburg als dominirende Linie errichtet und in dieser Weise die Verbindung Oesterreichs und Baierns über Salzburg hergestellt werden sollen. Durch ein bedauernswerthes Mißgeschick, dessen Walten wir in Oesterreich in Betreff wirtschaftlicher Fragen so oft und schwer zu beklagen haben, wurden aber nur unzureichende Verkehrswege zu den großen Seen des Salzkammergutes und den bedeutenden Ortschaften an ihren Ufern, geschaffen.
Erst in den letzten Jahren ist dieser empfindliche Nachtheil durch die Errichtung der Salzkammergutbahn wenigstens zum Theile behoben und der, in centraler Lage so reizend situirte Traunsee und die Stadt Gmunden in den direkten Weltverkehr mittelst eines normalen Schienenstranges einbezogen worden.

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84. Der Gebirgsbote vom Oktober 1881

May 16th, 2010 — 6:00am

Nummer 34 vom 22. Oktober 1881
Sekundärbahn Vöcklabruck – Kammer. Die Grundenteignungs-Kommission unter der Leitung des Herrn k. k. Bezirksrichters Franz Rost begann ihre Thätigkeit Mitwoch den 19. und wird sicherem Vernehmen nach, das sehr anstrengende Geschäft bis Samstag, den 22. beenden. Die Bauleitung hat den Herrn Dr. U. Scherer, die Grundanrainer haben Herrn Dr. M. Edlbacher, Advokat in Linz, zum Rechtsanwalt bestellt. – Die Bauunternehmung setzt die Hochbau und Erdarbeiten rüstig fort; die Eisenbrücke über die Ager wird Ende nächster Woche fertiggestellt sein.

Gallus-Viehmark in Schörfling. Trotz des schlechten Wetters entwickelte sich ein sehr reger Handelsverkehr, und wurde der Auftrieb größtentheils verkauft. Auftrieb: 39 Stiere, 237 Kühe, 268 Ochsen, 651 Jungrinder, 20 Kälber, 13 Fohlen, 53 Schweine, zusammen 1281 Stück. Die Preise variirten bei Stieren per stück 45-125 fl., Kühen 80-140 fl, Ochsen per Paar 120-300 fl., Jungviehr per Stück 30-80 fl., Kälber per Stück 17-28 fl, Fohlen per Stück 160-300 fl., Bagonyer 14 bis 32 fl.

Der Jodlbauer von Weyregg, welcher vorgab, daß er in der Nacht vom 17. auf den 18. am Heimwege vom Schörflinger Markte seiner Geldtasche mit ca. 1200 fl. beraubt worden sei, wird sich, da an der Geschichte kein wahres Wort ist, wegen Irreführung der k. k. Polizeiorgane vor Gericht zu verantworten haben.

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83. Der Gebirgsbote vom September 1881

May 14th, 2010 — 6:00am

Nummer 28 vom 10. September 1881
Schörfling, 8. Sept. O. K. (Reisestipendien.) Herr v. Horvath in Kammer hat dem hiesigen Gewerbevereine zwei Reisestipendien zum Linzer Volksfeste für brave und fleißige Besucher des gewerblichen Fortbildungsunterrichtes zur Verfügung gestellt. Die also Betheilten werden nun am 11. des Monats unter der Führung des Herrn Lehrers Hochwimmer die Ausstellung frequentiren. Der Besuch derselben kann unter solchen Umständen nur ein nutzbringender und lohnender sein. Dem verehrten Gönner, Herrn v. Horvath aber gebühret der beste Dank, da durch sol¬che Belohnung des Fleißes und guten Fortschrittes die Frequenz der Fort¬bild¬ungs¬anstalt gehoben, und der Eifer der Besucher angespornt und rege erhalten wird.

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82. Der Gebirgsbote im August 1881

May 12th, 2010 — 6:00am

Nummer 23 vom 6. August 1881
Die Regatta in Kammer am Samstag, den 20. des Monats, nimmt das Interesse der Sportsmanns und Amateurs mehr und mehr in Anspruch je näher der Tag des Kampfes heranrückt. – Die Amerikaner sowohl als die heimischen Konkurrenten „ Donauhort“, „Lia“ und die beiden anderen Wiener Ruderklubs üben sich tagtäglich, und alle machen sich auf einen hochinteressanten Kampf gefaßt. – Die ansehnlichen Prämien sowohl als der Ehrgeiz entflammen die tüchtigen und gewandten Ruderer zur äußerster Anstrengung im Ringen um den Preis des Siegers. Aber abgesehen von den Leistungen der Crews wird auch für die zahlreich herbeikommenden Zuschauer und Festtheilnehmer in Kammer umfassend vorgesorgt. Verpflegung, Unterkunft, Ausschmuck und Amüsement werden reichlich geboten und können nichts zu wünschen übrig lassen; dafür bürget Geschmack und Chick der Unternehmer und die erprobte Umsicht der Hoteldirektion, an welche sich seit der Verlautbarung schon von allen Seiten Bestellungen und Nachfragen richten.

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