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	<title>Der Attersee</title>
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	<description>Täglich neue Artikel über die Attersee-Region</description>
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		<title>141. AtterZeit Nummer 13, Seite 15</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Juli hat jede Gemeinde eine eigene Homepage
Gemeindekooperation ist in der laufenden Förderperiode einer der Schwerpunkte im Regionalentwicklungsverein Regatta. Das bisher einzige Projekt unter diesem Titel ist ein (neuer) Internetauftritt für jede Gemeinde.


Das Besondere daran: Alle Homepages schauen gleich aus (fast gleich &#8211; um genau zu sein, denn die eine oder andere Gemeinde wünscht Freibereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab Juli hat jede Gemeinde eine eigene Homepage</strong></p>
<p>Gemeindekooperation ist in der laufenden Förderperiode einer der Schwerpunkte im Regionalentwicklungsverein Regatta. Das bisher einzige Projekt unter diesem Titel ist ein (neuer) Internetauftritt für jede Gemeinde.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/141-Unterach.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1235" title="141 Unterach" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/141-Unterach-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span id="more-1234"></span></p>
<p>Das Besondere daran: Alle Homepages schauen gleich aus (fast gleich &#8211; um genau zu sein, denn die eine oder andere Gemeinde wünscht Freibereiche für eigenes Gestalten) bis auf die Fotomotive, die Rahmenfarbe und selbstverständlich das Gemeindewappen.</p>
<p>Auch das Inhaltsverzeichnis ist überall gleich: Auf jeder Gemeinde-Homepage hat die oberste Menüebene vier Punkte: Bürgerservice, Verwaltung &amp; Politik, Leben in der Gemeinde, Kultur &amp; Freizeit. Zusätzlich kommt ein Regionsportal im gleichen Design (zugleich neuer Internet-Auftritt des Regatta-Büros), es ist das gemeinsa­me Dach mit Links auf alle Regionsgemeinden.</p>
<p><strong>Internet für alle</strong></p>
<p>14 Gemeinden mussten sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen, das war der entschei­dende Punkt. Hilfreich war, dass ein Alleingang teurer ist als die EU-geförderte Homepage-Einheitlichkeit.</p>
<p>Einige Gemeindeämter wie jene von Berg, Weißenkirchen und Schörfling haben bisher ohne Internetauftritt existiert, ein Zusatznutzen des Projektes ist, dass auch diese Nachzügler den Schritt ins Internetzeitalter tun. Die anderen stellen ihre Homepage auf das neue System um.</p>
<p><strong>Gewusst wie</strong></p>
<p>Die Homepage mit Inhalt zu füllen und zu warten ist Aufgabe jeder einzelnen Gemeinde. In Schulungen werden die zustän­digen Gemeindemitarbeiter fit gemacht. Sie arbeiten mit einem bequemen Redaktionssystem, das Programmieren müssen sie nicht lernen. Laut Plan sind im Juli alle Internetauftritte freige­schaltet.</p>
<p><strong>Informiert sein und Zeit sparen</strong></p>
<p>Christoph Stockinger, der dyna­mische Amtsleiter von Gampern, koordiniert das Internet-Projekt: „Die Vorteile des neuen Systems sind Vernetzung und Informationsmanagement. Eine Veranstaltung zum Beispiel braucht man nur einmal ein­geben und trotzdem kann sie auf jeder Gemeinde-Homepage freigeschaltet werden. Der Informationsaustausch zwischen den Gemeindeämtern kann erheblich verbessert wer­den, wenn jede Gemeinde auf ihrer Homepage einen internen Bereich einrichtet.“</p>
<p>Punkto Internet ortet Herr Stockinger gehörigen Nach­holbedarf bei den meisten Gemeinden: „Einer unserer Hauptaufträge als Gemeinde ist Information für den Bürger. Das Internet ist da die wich­tigste Schiene. Dazu kommt, dass viele Amtswege vom Heimcomputer aus erledigt wer­den können, ein Passantrag zum Beispiel oder das Abgabenkonto einsehen. Das spart Zeit und geht rund um die Uhr. Nur muss halt diese Möglichkeit auf der Gemeinde-Homepage einge­richtet sein.“</p>
<p><strong>Kräutersuppe gegessen und Amulette gebastelt beim Keltenfest</strong></p>
<p>Das Keltenhaus im Wald am Keltenbaumweg (der in den drei Jahren seines Bestehens zum beliebtesten Ausflugsziel in der Gemeinde geworden ist) und die Wiese beim Spitzerwirt waren die Schauplätze eines Festes zu Pfingsten im „Keltendorf&#8217; St. Georgen.</p>
<p>Sorgfältig und „keltentauglich“ war das Schau-, Mitmach-und Kaufprogramm ausge­wählt, die Keltenbaumweg-Erfinderfamilie Hubelnig hat sich intensiv beteiligt. Caro Hubelnig hat mit den Kindern getanzt und sie stil­gerecht geschminkt. Eleonore Hubeinig hat einen Workshop mit Amulette und Beutel basteln durchgeführt.</p>
<p>Beim Keltenhaus hat Erlebnispädagoge Mag. Wolfgang Marka den Backofen angeheizt und am Lagerfeuer eine Keltensuppe gekocht. Hineingetan hat er: Brennnesseln, Bärntatzen, Bärlauchblätter, -blüten und -samen, Erdholler, Gundermann, Hafer, Klee, Labkraut, Löwenzahn, Salz, Schafgarbe, Schafmilch und Zwiebeln &#8211; lauter Zutaten, die auch vor 2500 Jahren verfügbar waren.</p>
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		<title>140. AtterZeit Nummer 13, Seite 14</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 04:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AtterZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Attersee]]></category>
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		<description><![CDATA[Kochen verbindet
„Eine Türkin, die schon lange da ist, hat ein Gesicht bekommen. Die Leute, die mit ihr gekocht haben, erken­nen sie und man grüßt sich“, freut sich Irmgard Hager aus St. Georgen. Ein Gesicht bekommen: Das ist der nachhaltige Erfolg, wenn Einheimische gemeinsam mit Asylwerbern und Migranten kochen.


Die ausländischen Köchinnen und Köche bereiten Gerichte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kochen verbindet</strong></p>
<p>„Eine Türkin, die schon lange da ist, hat ein Gesicht bekommen. Die Leute, die mit ihr gekocht haben, erken­nen sie und man grüßt sich“, freut sich Irmgard Hager aus St. Georgen. Ein Gesicht bekommen: Das ist der nachhaltige Erfolg, wenn Einheimische gemeinsam mit Asylwerbern und Migranten kochen.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/140-Unterach.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1231" title="140 Unterach" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/140-Unterach-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p><span id="more-1230"></span></p>
<p>Die ausländischen Köchinnen und Köche bereiten Gerichte aus ihrer Heimat zu, die St. Georgener schnuppern und staunen und gustieren und assi­stieren. „Jedes Mal schmeckt es wunderbar, jedes Treffen ist ein Erlebnis“, strahlt Frau Hager.</p>
<p><strong>Vertrauen</strong></p>
<p>Die interkulturellen Kochabende sind ihr ein Herzensanliegen. Alle paar Monate treffen sich Menschen mit Migrationshintergrund und St. Georgener in der Schulküche. Die Sprache ist da keine große Barriere. „Man braucht nicht viel reden, wenn tschetschenische Frauen mit uns Kekserl backen. Jede weiß, was zu tun ist. Über die Arbeit entsteht Vertrauen.“ Das kann St. Georgen gut brauchen.</p>
<p><strong>Werbung: Ängste, Sorgen und Schmerzen dauerhaft auflösen mit EFT</strong></p>
<p>EFT (Emo­tional Free-dom Tech-niques) ist eine revolu­tionäre Be­handlungs-technik im Bereich der Akupressur. Chinesische Ener­gielehre wird mit modernsten Erkenntnissen aus der Psycho­logie kombiniert. EFT ist eine Klopfakupressur, die der Amerikaner Gary Cra-ig entwickelt hat. Sie beruht auf der Annahme, dass eine Störung im Energiesystem des Körpers der Grund aller nega­tiven Gefühle ist. EFT löst diese inneren Blockaden auf, befreit von Ängsten und emotionalem Stress und vielen körperlichen Beschwerden.</p>
<p><strong>„Ballast“ einfach wegklopfen</strong></p>
<p>Durch sanftes „Beklopfen“ bestimmter Körperpunkte mit den Fingerspitzen und unter fortlaufender Artikulierung des Problems werden die Meridiane „entstört“. Es kommt zu einer spürbaren Erleichterung, häufig spontan.</p>
<p><strong>Rasch, wirksam, dauerhaft</strong></p>
<p>EFT ist so revolutionär, weil es oft verblüffend schnell wirkt und vor allem anhaltend wirkt. Zudem ist es eine wundervolle Selbsthilfetechnik. Die Erfolgs­quote liegt bei ca. 85%.</p>
<p><strong>Wirkt hervorragend bei&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;Ängsten und Traumen, Schlafstörungen, Burnout, depressiven Verstimmungen, Lernproblemen, Allergien, Süchten, Schmerzen usw.</p>
<p>Erobern Sie Freude, Gesundheit und Erfolg. Ich unterstütze Sie gerne mit EFT. Terminvereinbarung bitte unter 0676/3355620.</p>
<p>LARA HORNUNG, Am Weinberg 15A, 4880 St. Georgen</p>
<p><strong>Jetzt ist der Kronbergplatz schön wie seine Aussicht</strong></p>
<p>Eine Rast bei der Kronbergkirche macht fast jeder vor­beikommende Ausflügler, der freie Rundumblick reicht vom Koglberg bis zum Höllengebirge. Der Aussichtsplatz neben der Kirche ist komplett umgebaut wor­den, hat eine helle Pflasterung bekommen und eine neue Bepflanzung. Rollstuhlgerecht ist er und die Busse können ungehindert zufahren.</p>
<p>Bei der Renovierung war drei „Herren“ zu dienen: Die Kirche ist in Privatbesitz, der Grund um die Kirche herum gehört der Pfarre, der Rastplatz gehört der Gemeinde. Von Bürgermeister Markus Bradler ist zu erfahren, dass alle zufrie­den sind. Ein Fachmann vom Land Oberösterreich hat die Neugestaltung geplant, die Straßenmeisterei Mondsee hat die Arbeit gemacht, die Gemeinde Straß hat nur das Material bezahlt. „Sonst hätten wir uns das nicht leisten kön­nen“, meint der Bürgermeister.</p>
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		<title>139. AtterZeit Nummer 13, Seite 12 + 13</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 04:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AtterZeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Nußdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wildholzweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Baumskulpturen am Wildholzweg sind einmalig in Österreich
Eines ist gewiss: Nußdorf hat mit dem Wildholzweg die ungewöhnlichste Attersee-Attraktion. Solche Baum-Monumente gibt es sonst nirgendwo im Land. Auf die Idee, gefällte Baumriesen als Skulpturen in die Landschaft zu setzen, muss man erst einmal kommen.


Die Idee hatte Tischlermeister Norbert Haberl, der als Holzeinkäufer immer wieder auf un­glaubliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Baumskulpturen am Wildholzweg sind einmalig in Österreich</strong></p>
<p>Eines ist gewiss: Nußdorf hat mit dem Wildholzweg die ungewöhnlichste Attersee-Attraktion. Solche Baum-Monumente gibt es sonst nirgendwo im Land. Auf die Idee, gefällte Baumriesen als Skulpturen in die Landschaft zu setzen, muss man erst einmal kommen.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/139-Unterach.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1227" title="139 Unterach" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/139-Unterach-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p><span id="more-1226"></span></p>
<p>Die Idee hatte Tischlermeister Norbert Haberl, der als Holzeinkäufer immer wieder auf un­glaubliche Unikate von Baum­stämmen mit ausgefallenen Wuchsformen stieß. Die Begeis­terung für seinen Werkstoff Holz ist grenzenlos und ansteckend: Als er sein Wildholzweg-Konzept von eineinhalb Jahren vor­stellte, war der Gemeinde, dem Verschönerungsverein und dem Regionalentwicklungsverein klar: DAS ist es, was Nußdorf braucht.</p>
<p>Viele freiwillige Helfer vor allem aus der Bauernschaft, aus dem Handwerk, von der Familie Ha­berl und von den Pensionisten haben die Ärmel hochgekrem­pelt. Sie haben den Verschöne­rungsverein als Projektträger und die Gemeindearbeiter kräftig und fachkundig unterstützt.</p>
<p><strong>Wunderwerk Baum</strong></p>
<p>Norbert Haberl fasst in Worte, was ihn zu seinem Großprojekt bewegen hat: „Baum und Holz sind zwei einfache Wörter, sie lassen die Dimensionen des Wunderwerkes Baum nur erah­nen. Sie reichen vom natürlichen Lebewesen mit seinen komple­xen Überlebensprozessen bis hin zum Holz als Wegbereiter der menschlichen Zivilisation. Der Wildholzweg hat das Ziel, dass die Besucher an diesem Wunderwerk der Natur teilhaben und dass ihre Begeisterung für einen der ältesten Begleiter der Menschheit geweckt wird.“</p>
<p><strong>Werkstoff Holz</strong></p>
<p>Das Markenzeichen des The­menweges sind eindeutig die Baumskulpturen. Die zwölf Stationen vom Gemeindeplatz durch das Oberdorf und über den Wanderweg hinauf zum Pfarrer-Salettl haben aber viel viel mehr zu bieten. Fast alles, was in der jüngeren Geschichte der Region und des Ortes mit Holz zu tun hat, wird auf Infotafeln sowie mit restaurierten Maschinen, mit Ge­räten und Objekten dargestellt: Tischlerhandwerk, Sägewerkerei, Forstwirtschaft, Holzbringung und das Obstpressen.</p>
<p><strong>Ortsbild</strong></p>
<p>Die Station l am neuen Gemein­deplatz spürt der Verbindung von Baum und Nuss und Nußdorf nach. Selbstverständlich steht da eine Nussbaumskulp­tur. Sie besticht durch ihren ungewöhnlichen Wuchs und die natürliche Perfektion. Sie stammt übrigens aus St. Geor­gen. (Der Nussbaum musst aus Gesundheitsgründen umgeschnitten werden. Einem auf­merksamen St. Georgener Bauhofmitarbeiter ist es zu danken, dass die Nußdorfer davon er­fuhren &#8211; ein glückliche Fügung für den Wildholzweg.) Unüber­sehbar für jeden Anreisenden und Durchreisenden ist sie, die imposante Nussbaumskulptur direkt an der Hauptstraße, ein neues Nußdorfer Wahrzeichen.</p>
<p>Das Gemeindeamt ist neu und wird am 4. Juli offizi­ell eröffnet, die Gestal­tung des Gemeindeplatzes ging mit dem Bau des Wildholzweges Hand in Hand. Ein harmonisches Zusammenspiel der Skulpturen mit dem Ortsbild: Das war dem Wildholzweg-Team ein Anliegen.</p>
<p><strong>Nuss &#8211; Baum &#8211; Nußdorf</strong></p>
<p>Die erste Station erzählt die Geschichte Nußdorfs aus histo­rischer wie auch aus mythischer Sicht. Im Jahr 1190 wird Nußdorf erstmals urkundlich erwähnt, als „Nisdorf. Mächtige Nussbäume, die hier wuchsen, sollen „Nis­dorf den Namen gegeben haben.</p>
<p>Die Nuss findet sich heute noch im Gemeindewappen. Auch die Namen anderer Ortsteile weisen einen Bezug zu Bäumen auf: Aich kommt von Eiche, Lichten­buch kommt von Buche.</p>
<p><strong>Werbung: Frischer Wind am Attersee</strong></p>
<p>Der Sommer kann kommen! Strahlende Sonnentage, erfri­schende Badeseen, milde Abende und saftige Steaks am Grill&#8230;</p>
<p>Vom Attersee kommen seit jeher wichtige Zutaten zum Outdoorvergnügen:</p>
<p>Gartenmöbel aus heimischem Tannenholz in außergewöhn­lichem Design, beständiger Qualität und flexiblen Kollektionen.</p>
<p>Die Ebner Holzbau &amp; Service GmbH entwirft, produziert und vertreibt in Nußdorf am Attersee Freizeitmöbel für Ihr privates Gartenparadies genauso wie für die beliebten Schanigärten, Heu­rigenlauben und Schihütten der Gastronomie. Ein breites Angebot an Zubehör wie hochwertige Auflagen, Son­nenschirme, Feuerschalen, Zierbrunnen, Pflanztröge und Gartentruhen machen das junge Unter­nehmen zum Komplettanbieter in Sachen Freizeit und Garten.</p>
<p>Die Weiterentwicklung der seit Jahrzehnten bewährten „Hemetsberger“-Massivholz-möbel ist aber nur ein Segment einer breit gefächerten Palette: Wer die urgemütliche Garnitur auf einen ansprechenden Terras­senbelag aus Lärche, Eiche oder Thermoesche stellen will, wird in Nußdorf ebenfalls bestens be­raten und bedient. Zudem ist man auf See- und Wasserbauten spezialisiert, das Errichten und Instandsetzen von Steganlagen, Pilotagen, Boots­und Badehäusern sowie Uferbe­festigungen wird ebenso projek­tiert wie effizient ausgeführt.</p>
<p>Es weht ein frischer Wind am Attersee! Es duftet nach hei­mischem Holz, man spürt die warmen Oberflächen, die in bun­ten Farben glänzen! Das junge Team in Nußdorf freut sich auf Ihren Besuch, Ihre Anfragen, die Erfüllung Ihrer Wünsche und auf den Sommer!</p>
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		<title>138. AtterZeit Nummer 13, Seite 11</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 04:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AtterZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Attersee]]></category>
		<category><![CDATA[Grabner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ehrlichen Salzkammergutfotos der Atterseer Fotografin Yvonne Oswald
„Angefangen hat es so: Da lag ein Gartensessel sechs Monate lang im Wasser, an der Promenade in Attersee“, erzählt Yvonne Oswald. Das war der Impuls für ihr Projekt Vorsaison &#8211; Nachsaison, das mittlerweile auf 1000 Fotos, nicht nur vom Attersee, angewachsen ist.


Im Juni war erstmals Gelegenheit, ihre Fotografien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ehrlichen Salzkammergutfotos der Atterseer Fotografin Yvonne Oswald</strong></p>
<p>„Angefangen hat es so: Da lag ein Gartensessel sechs Monate lang im Wasser, an der Promenade in Attersee“, erzählt Yvonne Oswald. Das war der Impuls für ihr Projekt Vorsaison &#8211; Nachsaison, das mittlerweile auf 1000 Fotos, nicht nur vom Attersee, angewachsen ist.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/138-Litzlberg.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1223" title="138 Litzlberg" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/138-Litzlberg-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p><span id="more-1222"></span></p>
<p>Im Juni war erstmals Gelegenheit, ihre Fotografien am Attersee zu zeigen, in der Galerie Zwach in Schörfling. „&#8217;So ist es wirklich&#8217;, sagen die Leute über meine Bilder. Die zwecklosen Dinge außerhalb der Saison interessieren mich, ihre Melancholie. Gegenstände, die nicht mehr gebraucht wer­den, wenn die Saison vorbei ist. Im Tourismus ist man von den Jahreszeiten weggekom­men, gedacht wird in Vorsaison, Hauptsaison, Nachsaison“, erklärt die Fotografin, die in Wien lebt.</p>
<p><strong>Mode</strong></p>
<p>Yvonne Oswald ist eine Baroness und eine der zehn Töchter der beiden Brüder Oswald, denen die gleichnamige Schuhfabrik in der Ortschaft Stöttham gehör­te. In Attersee ist sie in die Volksschule gegangen, in St. Georgen in die Hauptschule, nach dem Gymnasium in Vöcklabruck hat sie in Wien, Paris und New York Grafik und Fotografie studiert. Nach dem Diplom ist sie zurückgekehrt, um zwei Jahre in der väterlichen Fabrik die Werbung zu machen. Die Mutter zweier Kinder im Schulalter hat bis 1996 Mode entworfen und sich dann der Fotografie zugewandt.</p>
<p><strong>Stimmungen</strong></p>
<p>„Ich mache keine Studio­fotografie, ich würde es Stimmungsfotografie nennen“, betont Frau Oswald, „ich foto­grafiere viel für in- und auslän­dische Lifestyle-Zeitschriften.“</p>
<p>Ein Buch hat die Künstlerin auch gemacht, ein Buch über das Salzkammergut mit 500 Fotos, an den Texten hat sie ebenfalls mitgearbeitet.</p>
<p>Buchhändler Erich Weidinger sagt darüber: „Es ist ein brauchbares Buch, nicht eins nur fürs Regal. Brauchbar in dem Sinn, dass man immer wieder hin­einschaut. Es sind „schöne“, klassische Salzkammergutbilder drin, aber auch ungewöhnliche Sichtweisen. Das gefällt mir.“</p>
<p><strong>Altes Pflanzenwissen &#8211; Gesammelt von Naturführerin Erika König </strong></p>
<p><strong>Schwarzer Holunder</strong></p>
<p>Jedes Bauernhaus hatte früher sei­nen eigenen Holunderbusch, er war eine der wichtigsten Heilpflanzen in der Volksmedizin. Blüten, Blätter, Beeren und auch die Rinde wur­den verwendet. In Schattenlagen im Wald blüht er auch Ende Juni noch. Im Volksglauben war der schwarze Holunder außerdem eine wichtige Orakelpflanze, um den Namen des ..Zukünftigen“ zu erfahren. Auch heute taucht sie deshalb noch in etlichen alten Kinderreimen auf. „Holler“ wächst besonders gerne dort, wo sich unterirdisch Wasser befindet.</p>
<p>Holunderblüten sind nicht nur wichtig für den Hollerblütensirup, der seit etlichen Jahren wieder sehr beliebt ist. Fast jedes Bauernhaus besitzt sein eigenes Rezept! Die Blüten ergeben einen vorzüglichen Frühstückstee, der das Blut reinigt und die Regeneration bei Grippe und Erkältung fördert (10 Minuten zugedeckt ziehen lassen). Er mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und wirkt besonders auf die Stirnhöhlen. Bei Brandwunden rollte man früher das frische Blatt zwischen den Händen bis es weich wurde, und legte es dann auf die schmerzende Stelle.</p>
<p>Salbe bei Prellungen, Quetschungen, Verstauchungen, Geschwülsten: Frische Holunderblätter schneiden und kurz in Schweineschmalz abprasseln. Über Nacht in den Keller stellen, am nächsten Tag anwärmen und durch ein Tuch pressen. In saubere Behälter füllen. Die Salbe ist im Kühlschrank ein Jahr haltbar.</p>
<p>Lotion gegen unreine, großporige Haut: Destilliertes Wasser aufkochen und damit eine möglichst große Menge Holunderblüten übergießen. Zudecken und 10 Minuten ziehen lassen, filtern und abkühlen lassen. Betroffene Hautstellen damit mehrmals täglich abtupfen. Die Lotion kann im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahrt werden.</p>
<p>Auf Allergien achten!</p>
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		<title>137. AtterZeit Nummer 13, Seite 10</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AtterZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Attersee]]></category>
		<category><![CDATA[Grabner]]></category>

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		<description><![CDATA[Carina Schmidt, musikalischer Tausendsassa aus der Rosenau
Saxophon, Klavier, Gitarre, Sologesang, Chorleiterin, Jugendorchesterleiterin: Die Volksschullehrerin Carina Schmidt aus Seewalchen-Rosenau sagt von sich, dass sie eine Spätberufene ist, weil sie erst mit 12 Jahren mit dem Saxophonspielen begonnen hat und erst mit 15 zum Musikverein Rosenau gekommen ist Dafür ist sie jetzt (sie ist 27 Jahre) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Carina Schmidt, musikalischer Tausendsassa aus der Rosenau</strong></p>
<p>Saxophon, Klavier, Gitarre, Sologesang, Chorleiterin, Jugendorchesterleiterin: Die Volksschullehrerin Carina Schmidt aus Seewalchen-Rosenau sagt von sich, dass sie eine Spätberufene ist, weil sie erst mit 12 Jahren mit dem Saxophonspielen begonnen hat und erst mit 15 zum Musikverein Rosenau gekommen ist Dafür ist sie jetzt (sie ist 27 Jahre) in der musikali­schen Nachwuchsarbeit nicht zu bremsen, nicht in ihrer Schule und nicht in ihrer Musikkapelle.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/137-Unterach.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1218" title="137 Unterach" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/137-Unterach-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a></p>
<p><span id="more-1217"></span></p>
<p><strong>Wohlfühlschule</strong></p>
<p>Die erste Lehrverpflichtung nach der PädAk hatte Carina Schmidt in St. Georgen. Froh war sie über die Versetzung in die Volksschule See-walchen, da konnte sie was bewegen. Gleich im ersten Seewalchener Jahr hat sie das Mammutprojekt „Leben im All“ auf die Beine gestellt, gemeinsam mit ihrer Lehrer- und Musikerkollegin Birgit Manahl. Das war ein öffentlich aufgeführtes Musical, bei dem alle 200(!) Volks­schulkinder mitgespielt haben; heute noch wird davon geredet. Nicht weniger begeistert waren die Massen letztes Jahr vom „Mausical“, das Wirbelwind Carina mit ihrem 50-köpfigen Schülerchor einstudiert hat.</p>
<p><strong>Musikvolksschule</strong></p>
<p>Seewalchen hat die einzige Schule in der Region, die sich offiziell Musikvolksschule nennen darf. Interessierte Schüler haben zwei ver­pflichtende Zusatzstunden mit Gesang, Instrumenten und Tanz. „Die Musikvolksschule war ein Wunsch von mir, weil unsere Leh­rer so viel musikalisches Potenzial haben“, sagt Direktorin Waltraud Kindl und lobt insgesamt ihre „tollen“ (Zitat Kindl) Lehrer: „Ein Leiter kann sich glücklich schätzen, wenn er solche Lehrer hat! Frau Schmidt ist eine von vielen engagierten Lehrern.“</p>
<p><strong>Freude am Organisieren</strong></p>
<p>Weil die Bibliothek auch auf Frau Kindls Wunschliste stand, hat sie eine ihrer engagierten Lehrerinnen gefragt, ob sie das nicht angehen will &#8211; Carina Schmidt. „Sie hat wohl nicht zufällig mich gefragt, ob ich die einjährige Bibliothekarsausbildung machen und eine Schulbi­bliothek einrichten möchte“, erzählt Frau Schmidt, weil: „Das Organi­satorische liegt mir.“ Die Sommerferien 2008 und viele Wochenenden hat sie in den Büchereiaufbau investiert, heuer im Mai ist die Biblio­thek festlich eröffnet worden. „Früher war in jeder Klasse ein Regal mit alten Büchern, nach dem Ausmisten sind ein paar Dutzend übrig geblieben. Die waren der Grundstock für die Bibliothek“, sagt sie. Mit Geld vom Schulbudget und von Sponsoren ist der Bestand leicht ge­wachsen, mit Buchpatenschaften ist er in die Höhe geschnellt. „Wir haben jetzt 1000 Bücher, eine Schule mit 200 Kindern sollte 2000 Bü­cher haben“, hat die Bibliothekarin gelernt. Sie wirbt weiterhin für Buchpatenschaften: „Die Eltern oder andere Gönner kaufen ein Buch und spenden es der Schule, im Buch steht der Name des Spenders. Wir arbeiten ganz toll mit Buchhändler Erich Weidinger zusammen. Er weiß, was wir schon haben und berät die Buchpaten.“</p>
<p><strong>Musikverein</strong></p>
<p>Nicht nur der Bücherbestand soll wachsen, auch der Musikverein Ro­senau, dessen Jugendreferentin und Jugendorchesterleiterin Carina Schmidt ist. „Dass die Kapelle wächst, das ist meine Hauptmotivation, jahrelang ist keine Jugendarbeit passiert. Jetzt ernten wir erste Früchte, weil vom Jugendorchester die ersten zur Kapelle kommen.“ Der Nachwuchs wird in der Volksschule rekrutiert. „Unsere musika­lischen Kinder gehen eher zum Musikverein Rosenau als zum Musikverein Seewalchen“, bestätigt Schuldirektorin Kindl. Das hat un­mittelbare Auswirkungen auf Saxophonistin Carina: „Ich lerne jetzt Tenorhorn, weil in meinem Register genug Junge nachkommen.“ Einige musikalische Facetten von Carina Schmidt fehlen noch: Lei­terin der Vokal- und Instrumentalformation Chor &amp; More, Sängerin (Stimmlage Alt) mit Vorliebe für Musical, Jazz, Rock &#8211; und: Der Kapellmeister von Rosenau ist ihr Freund.</p>
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		<title>136. AtterZeit Nummer 13, Seite 9</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 04:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regionalentwicklung: Visionen und Taten aus dem Vulkanland
Von Gampern wurde er nach Nußdorf und von Nußdorf nach Weyregg weiterge­reicht, weil seine Vorträge so interessant und lehrreich sind. Josef Ober aus dem Vulkanland in der Oststeiermark, an der Grenze zu Slowenien und Ungarn, spricht über Regionalentwicklung und das neue Selbstbewusstsein seiner Region.


Die Regionsbezeichnung Vul­kanland hat keine Tradition, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionalentwicklung: Visionen und Taten aus dem Vulkanland</strong></p>
<p>Von Gampern wurde er nach Nußdorf und von Nußdorf nach Weyregg weiterge­reicht, weil seine Vorträge so interessant und lehrreich sind. Josef Ober aus dem Vulkanland in der Oststeiermark, an der Grenze zu Slowenien und Ungarn, spricht über Regionalentwicklung und das neue Selbstbewusstsein seiner Region.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/136-Schafberg.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1214" title="136 Schafberg" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/136-Schafberg-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Die Regionsbezeichnung Vul­kanland hat keine Tradition, sie ist ein neu geschaffener Name, der an den landschaftsprägenden Vulkanismus in geologischer Frühzeit erinnert. Herr Ober erinnert auch an die Zustände und Umstände, die das namen- und zukunftslose Grenzland bis vor ungefähr 15 Jahren prägten: „Bei uns war „tote Hose““, for­muliert der Referent, „die Jugend ist abgewandert, die Arbeiter sind nach Graz ausgependelt, der Raum war nichts wert“.</p>
<p><strong>Ruhe als Ressource</strong></p>
<p>Bis einige ideenreiche Köpfe aus der Region erkannt haben, dass die „tote Hose“ Ruhe bedeutet und dass Ruhe ein Wert ist. Dieser und andere Werte, die in der Region vorhanden waren (Kulinarik, Handwerk, Vulkanlandschaft), wurden von den Bewohnern als wertvoll erkannt.</p>
<p><strong>Wert entsteht durch Wertschätzung</strong></p>
<p>„Wir haben unseren Land­schaftsraum renoviert, ihn mit einer neuen Identifikation ver­sehen, damit hat er eine neue Identität bekommen“, sagt Herr Ober etwas akademisch und meint damit die neu geschaf­fene Regionsmarke Steirisches Vulkanland, die der Startpunkt für die Identifikation war: „Mit der konsequenten regiona­len Markenentwicklung haben regionale Produkte einen neuen Wert bekommen. Die Marke wird streng und klar gehand­habt. So hat das Vulkanland zum Beispiel ein 550 Kilometer langes Wanderwegenetz, das „Auf den Spuren der Vulkane“ heißt. Der ganze Weg hat also einen einzigen Namen, den wir vermarkten.“</p>
<p><strong>Innovationsfreude</strong></p>
<p>Marketing innerhalb der Region (Innenmarketing) motiviert Bürger und Unternehmer, in der eigenen Region etwas zu schaffen. Heute präsentiert sich das Vulkanland als so genannte Kulinarische Region, als so genannte Europäische Handwerksregion und als so genannte Region der Lebenskraft. Dass der Tourismus belebt wird, bezeichnet Herr Ober als will­kommenen Nebeneffekt.</p>
<p><strong>Aufbruchsstimmung</strong></p>
<p>Unvorstellbare 79 Gemeinden mit 100.000 Bewohnern sind unter der Marke Steirisches Vulkanland vereint und ziehen an einem Strang. „40.000 davon waren aktiv am Prozess beteiligt“, erzählt der Referent. Nach 10 Jahren gemeinsamer Arbeit ist die Region aufgewertet, ist die Abwanderung gestoppt, Ältere kommen sogar zurück. „Wir sind wieder wer“, sagt Herr Ober knapp und treffend.</p>
<p><strong>Regional denken, regional handeln</strong></p>
<p>Der geneigte Zuhörer am wirt­schaftlich blühenden Attersee fragt sich, was er davon ler­nen kann. Der Vortragende gibt die Antworten: „Ohne Vision keine Motivation sich anzustrengen.“ „Auf 10 Jahre vorausschauen, sich vorstel­len, wie es in 10 Jahren sein soll.“ „Der Wert einer Region spiegelt sich im Bewusstsein seiner Bürger wider.“ „So wie Sie über Ihre Region reden, so ist sie. Reden Sie Ihre Region nicht schlecht; üben Sie Sprachdisziplin!“ Die Region und ihre mündigen Bürger müssen Selbstverantwortung übernehmen.“ „50 Prozent Regionalwirtschaft und 50 Prozent Globalwirtschaft ist das Rezept für die Zukunft.“ „Zu 90 Prozent globalwirtschaftlich unterwegs sein ist unintelligent in einer Region, in der die Ressourcen beim Fenster hereinwachsen.“</p>
<p><strong>10 Schweine, l Rind, l Kalb</strong></p>
<p>Die 5. Atterseer Erfolgsgeschichten, veranstaltet vom Wirtschaftsbund Attersee Nord, wurden in der Marktmetzgerei Nagl in Schörfling erzählt. Thema war Nahversorgung. Die Metzgertradition im Haus am Marktplatz reicht bis 1654 zurück, seit 1875 ist Familie Nagl am Werk. 2008 war wie­der ein Generationenwechsel, Sohn Johannes Nagl (28) hat den Betrieb übernommen und sogleich den Verkaufsraum umgebaut und vergrößert: „Mit dem neuen Geschäft wollen wir den Markt beleben.“</p>
<p>Nagl versteht sich als klassi­scher Nahversorger und kennt sich praktisch und theore­tisch aus. Nach der HTL (Lebensmitteltechnologie) und neben Familiengründung, Fleischerei und Geschäftsumbau studiert er Betriebswirtschaft und reicht bald eine Diplomarbeit ein, die „Nahversorger &#8211; Kleine Betriebe mit großer Wirkung: Entwicklungen und Zukunft in der Fleischereibranche“ heißt. Nah kauft er auch ein, der Ing. Nagl: Die zehn Schweine, das Rind und das Kalb, die er jede Woche schlachtet, bezieht er von Bauern zwischen Steinbach</p>
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		<title>135. AtterZeit Nummer 13, Seite 8</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fachschule Weyregg ade und banges Warten, was danach kommt
Das letzte Frühlingsfest am Attersee, das die Landwirtschaftliche Fachschule jähr­lich organisiert(e), war laut Direktorin Barbara Mayr das erste Zeltfest in der 16-jährigen Festgeschichte.


Noch nie haben sie ein Zelt gebraucht, obwohl die Lehrer wahre Veranstaltungsprofis sind und jedes Jahr eine Schönwetterplanung für ein Fest unter freiem Himmel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachschule Weyregg ade und banges Warten, was danach kommt</strong></p>
<p>Das letzte Frühlingsfest am Attersee, das die Landwirtschaftliche Fachschule jähr­lich organisiert(e), war laut Direktorin Barbara Mayr das erste Zeltfest in der 16-jährigen Festgeschichte.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/135-Attersee.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1210" title="135 Attersee" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/135-Attersee-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-1209"></span></p>
<p>Noch nie haben sie ein Zelt gebraucht, obwohl die Lehrer wahre Veranstaltungsprofis sind und jedes Jahr eine Schönwetterplanung für ein Fest unter freiem Himmel und eine Schlechtwetterplanung für ein Fest im Zelt gemacht haben. Für ein großes Publikum ist (war) dieses Freiluftfest hoch über dem Attersee das schönste aller Feste im jährli­chen Veranstaltungsreigen der Region.</p>
<p><strong>Noch einmal die Schule sehen</strong></p>
<p>Heuer war das Wetter unsicher und das Fest zweitägig, darum kam die unge­wohnte Zeltvariante zum Einsatz. Beim Abschiedsfest wollten Organisationschefin Maria Prielinger &amp; Co. auf Nummer sicher gehen. Rekordverdächtige 5000 Besucher waren beim allerletzten Frühlingsfest am 1. Mai 2009, vermeldete Direktorin Mayr. Für das große Absolventen-Abschiedsfest am 2. Mai hieß das Motto: „.Alle Absolventen sollen ihre Schule noch einmal sehen“. Frau Mayr: „Bei den 600 anwesenden Absolventen war viel Wehmut dabei, dass ihre Schule jetzt wegkommt.“</p>
<p><strong>Verkaufen, abreißen, erhalten</strong></p>
<p>Der Schulbetrieb wird bekanntlich proviso­risch in Buchberg am Traunsee weiterge­führt. Und das Schulgebäude? „Der Standort Weyregg wird verkauft, so wie er ist. Bis 20. Juni geht die Frist für die Anbotslegung, mit 20. Juli hat das Haus einen neuen Besitzer“, weiß Schuldirektorin Mayr. Weyreggs Bürgermeister Hermann Staudinger hat berechtigte Zweifel am Terminplan: „Das Bundesdenkmalamt (BDA &#8211; Anmerkung Redaktion) hat das Schulgebäude aus den 1950er Jahren unter Denkmalschutz gestellt und allein dieses Amt entscheidet, ob das Bauwerk erhaltenswürdig ist oder abgerissen werden darf.“</p>
<p><strong>Hotel oder Appartements</strong></p>
<p>Für seine Gemeinde ist die BDA-Entscheidung folgenschwer: „Das Land und wir von der Gemeinde wollen einen touristi­schen Leitbetrieb haben, der am Schulareal gebaut wird. Dafür muss das Schulgebäude weggerissen werden. Wenn das BDA den Abriss verhindert, dann wird ein Käufer kommen, der im vorhandenen Gebäude 30 Suiten ausbaut, und die verkauft er dann an die Golfer. Davon hätte die Gemeinde rein gar nichts.“ Nachsatz des Bürgermeisters: „Wann das BDA entscheidet, steht in den Sternen.“</p>
<p><strong>Schörfling ist stärker als Seewalchen</strong></p>
<p>4:2 für Schörfling steht es nach sechsmali­gem Seilziehen bei sechs Brückenfesten in sechs Jahren auf der Ager-Holzbrücke, die Seewalchen mit Schörfling verbindet.</p>
<p>Beim heurigen Bewerb am 16. Mai durf­ten auch Volksschulmannschaften ihre Kräfte messen: vier Seewalchener Mädchen gegen vier Schörflinger Mädchen und zehn Seewalchener Buben gegen zehn Schörflinger Buben. Selbstverständlich sind auch die Männermannschaften von Seewalchen und Schörfling, die gegeneinander antreten, gleich groß an der Zahl. Ob sie auch gleich schwer sind, ist noch nie festgestellt worden.</p>
<p><strong>Liegt es an der Brücke?</strong></p>
<p>Da heuer nicht nur die Schörflinger Männer­mannschaft stärker war &#8211; wie meistens, sondern auch beide Schörflinger Kindermannschaften, wird Ursachenfor­schung ein Thema. Ein Erklärungsan­satz kommt vom Seewalchener Oskar Vogel: „Die Brücke ist nicht ganz waagrecht, Richtung Schörfling ist sie leicht abfallend.“ Das hieße: Die Schörflinger Mannschaften zie­hen immer nach unten, die Seewalchener müssen immer bergauf ziehen. Jede Ortsmannschaft nimmt nämlich jedes Jahr auf derselben Position, sprich auf der „eigenen“ Brückenhälfte Aufstellung.</p>
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		<title>134. AtterZeit Nummer 13, Seite 7</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 04:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unteracher Zentrumszone hat ein neues Gesicht
Zur Staubfreiparty hatte das Unteracher Cafe Central am 1. Mai geladen, um „den letz­ten Staub hinunter zu spülen“, wie es in der Einladung hieß. Seit Herbst und über den Winter war das Ortszentrum eine rie­sige Baustelle, Straße und Gehsteig waren aufgerissen. Kein Stein ist auf dem anderen geblieben zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unteracher Zentrumszone hat ein neues Gesicht</strong></p>
<p>Zur Staubfreiparty hatte das Unteracher Cafe Central am 1. Mai geladen, um „den letz­ten Staub hinunter zu spülen“, wie es in der Einladung hieß. Seit Herbst und über den Winter war das Ortszentrum eine rie­sige Baustelle, Straße und Gehsteig waren aufgerissen. Kein Stein ist auf dem anderen geblieben zwischen genanntem Cafe Central an einem Ende und Hotel Goldener Anker auf Höhe der Schiffsanlegestelle am andern Ende.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/134-Litlberg.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1206" title="134 Litlberg" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/134-Litlberg-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><span id="more-1205"></span></p>
<p><strong>Strapazierte Geduld</strong></p>
<p>Ganz ausgegangen ist sich die Unteracher Staubfreiheit nicht bis zur Staubfreiparty des Cafe Central. Im Juni wurden noch Pflastersteine verlegt und mar­morne Fundamente für den Dorfbrunnen und die „Ruheoase“ (Bürgermeister Engelbert Gnigler). Bis zum 5. Juli, wenn die neue Zentrumszone festlich eröffnet wird, sollte sich die lang ersehnte Staubfreiheit ausgehen. Der Staub war nicht die einzi­ge Wehklage vieler Unteracher</p>
<p>Bewohner. Sie vermissen schmerzlich drei große Ortsbild prägende Laubbäume, willkom­mene Schattenspender in der Sommerhitze. „Sie haben im Konzept keinen Platz gehabt und ganz gesund waren die alten Bäume auch nicht mehr“; erklärt Herr Gnigler, „dafür sind zehn bis zwölf junge Bäume gesetzt worden.“</p>
<p><strong>Gleichberechtigte Fußgänger und Autofahrer</strong></p>
<p>Das oben erwähnte Wort Zentrumszone ist kein Zufall. Zentrumszone beschreibt ein jüngst erfundenes Verkehrskonzept, das eine Mischung aus Fußgängerzone und Straße sein soll. Unterach ist einer der ersten oberöster­reichischen Orte, die es aus­probieren: Dabei dürfen die Autos wie bisher durch das Ortszentrum fahren, aber nur mit 20 km/h, Engstellen helfen beim Einbremsen. Die Fußgänger dürfen auf der Fahrbahn fla­nieren. Zwischen Straße und Gehsteig ist keine Stufe.</p>
<p><strong>Kunstdorf</strong></p>
<p>Mit dem sanierten und moder­nisierten Ortskern ist die Dorferneuerung vollendet. 2,1 Millionen Euro kostet sie inklusive neu gestalte­tem Strandbadvorplatz, die Gemeinde muss 1,62 Millionen Euro selbst tragen. Ein Schattendasein führt noch immer der kleine Klimtplatz am Seeufer, seit drei Jahren wartet er aufs Herrichten. Der Bürgermeister verweist auf das nächste Jahr: „Wir möchten ein Förderprojekt einreichen, das Kunstdorf heißt. Das klingt vielleicht etwas überspannt, die Idee ist, dass wir den Klimtplatz als Skulpturenpark mit wech­selnden Ausstellungen beleben. Die Frau Moser von der Galerie am Klimtplatz hat diese Idee geboren.“</p>
<p>Man darf sich freuen!</p>
<p><strong>Massenereignis mit Faszination: Der Raderlebnistag</strong></p>
<p>Unvergleichlich ist er, der Raderlebnistag bei Schönwetter. Der heurige, es war der 15. in der Geschichte, liegt schon zwei Monate zurück und ist noch immer lebhaft im Gedächtnis. Im Tourismusbüro hieß es, dass 42.000 Radfahrer in den sieben autofreien Stunden um den See unterwegs waren. Ist der autofreie Radtag so anziehend, weil er so selten ist? Auch, aber nicht nur: Massenereignisse erlebt man im Lauf eines Jahres öfters: ein Rockkonzert, ein großes Fußballspiel, Weihnachtseinkauf in der Shoppingcity. Diese Ereignisse erlebt man als Konsument, beim Raderlebnistag ist Aktivität gefragt. Bewegung macht Freude und zufrieden.</p>
<p>Je mehr Radler unterwegs sind, desto größer ist die Freude (nicht für alle, aber für viele). Die ganze Straßenbreite nur für Radler: Da haben noch viel mehr Platz. Der Freude tut keinen Abbruch, dass der Gusto aufs Brathendl unerfüllt bleibt, weil die Brathendlstation in Unterach aus­verkauft ist, die Würstlhütte in Weißenbach ebenso und die Labstation in der Alexenau auch. Macht nichts, essen wir eben Eis und packen nächstes Jahr eine Jause ein.</p>
<p>Der Freude tut keinen Abbruch, dass kein Schiff mehr kommt, das den Weg abkürzt. Wird eben weitergeradelt und die Kinder erzählen am nächsten Tag voller Stolz in der Schule: „Wir sind um den GANZEN See geradelt!“</p>
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		<title>133. AtterZeit Nummer 13, Seite 6</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Weißenbach säumen Künstler den Weg durch Wald, Wiese und Villensiedlung
Franz Kneißl, Bürgermeister von Steinbach, ist ein Mann der Tat. Aktuell trifft diese Eigenschaft auf den neu geschaffenen Künstlerweg in Weißenbach (gehört zur Gemeinde Steinbach) zu. Herr Kneißl hatte die Idee, erstellte das Konzept, bekam einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss und EU-Fördergeld – und machte die meiste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Weißenbach säumen Künstler den Weg durch Wald, Wiese und Villensiedlung</strong></p>
<p>Franz Kneißl, Bürgermeister von Steinbach, ist ein Mann der Tat. Aktuell trifft diese Eigenschaft auf den neu geschaffenen Künstlerweg in Weißenbach (gehört zur Gemeinde Steinbach) zu. Herr Kneißl hatte die Idee, erstellte das Konzept, bekam einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss und EU-Fördergeld – und machte die meiste Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/133-Attersee-Vischer-1674.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1201" title="133 Attersee Vischer 1674" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/133-Attersee-Vischer-1674-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p>Der Bürgermeister hat geforscht, recherchiert, alle Texte über Künstler am Attersee vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart geschrieben, er hat entworfen, er hat die Grundbesitzer überzeugt und die Standplätze ausgewählt. „Er hat sich nicht ein­mal freistellen lassen (von der Berufstätigkeit des Gerichtspflegers &#8211; Anmerkung Redaktion)“, sagt Sepp Loy respektvoll über das Pensum an Arbeit, das der Bürgermeister in den Künstlerweg gesteckt hat.</p>
<p><strong>Einheimische Könner</strong></p>
<p>Der Pensionist Sepp Loy seiner­seits hat auch einen Riesenanteil beigetragen (wie immer ehren­amtlich, wenn die Gemeinde ruft), hat seine Talente als Grafiker voll ausgespielt und als künstlerischer (Mit-)Gestalter der Wegstationen füngiert. Überhaupt ist das gesamte Projekt mit wenigen ortsansässigen Könnern entstan­den: Die Steinbacher Malerin Maria Gebhart hat eine Friedrich-Gulda-Wegstation gestaltet. Der Steinbacher Tischlermeister Thomas Haider hat einige Info-Stationen aus Holz gefertigt. Bürgermeistersohn Thomas Kneißl hat die Fundamente gebaut. Kurt Oberwanger, Meisterstraßen-Schmied aus Weyregg, hat die Info-Tafeln mit gediegenen Umrahmungen ver­sehen.</p>
<p><strong>Kunstfertige Künstlerwegstationen</strong></p>
<p>An 32 Standplätzen sind Schautafeln, Stelen und Monumente aufgestellt. Sie informieren über 21 Musikschaffende, Schauspieler, Maler und Schriftsteller, die am Attersee und speziell in Weißenbach urlaubten (und urlauben) und arbeiteten. Neben Stars à la Gulda, Klimt und Mahler sind die Gulda-Söhne, Peter Minich, Frank Hoffmann, Hedwig Bleibtreu vertreten. Dem im Jahr 2000 verstorbe­nen Pianisten und Komponisten Friedrich Gulda sind gleich neun Stationen gewidmet. Fast vier Jahrzehnte hat er in seinem Studio im Meierhof zu Weißenbach gearbeitet und ist am Steinbacher Friedhof begraben.</p>
<p><strong>Wegzeit Dreiviertelstunde</strong></p>
<p>Ein Spaziergang lohnt sich nicht nur wegen der Texte und Fotos, die Stationen selbst sind sehens­wert ob ihrer überraschenden Verschiedenheit. Abwechslungsreich ist auch die Wegführung. Der Weg ist in zwei Schleifen angelegt, sie führen am Friedrich-Gulda-Weg durch eine Wohnsiedlung sowie durch den Wald und über eine Wiese.</p>
<p>Das Gasthaus Nixe verleiht Ab­spielgeräte mit Musik und Infos als „Wegbegleiter“. Für eine Einkehr nach dem Künstlerweg-Rundgang sind be­sagtes Gasthaus Nixe und das Bäckerei-Cafe Fürthauer offen. Das Hotel Post bedient in der Regel nur Hausgäste.</p>
<p><strong>Bestens betreut bei Versicherungen sparen</strong></p>
<p>Seit 2006 bieten Erwin Hueber und Manfred Föttinger als selbständige Vermittler mit Büro in Schörfling eine persönliche und unabhängige Betreuung in allen Fragen der Versicherung und Vorsorge. Ab April wird das Team verstärkt durch zwei weitere Versicherungsprofis: Josef Schindlauer und Marion Peschke.</p>
<p>Zusammen über 50 Jahre Branchenerfahrung und Kontakte zu allen gängigen Versicherungsanbietern kommen den Kunden zugute. Die unverbindlich angebotene Überprüfung aller Versicherungspolizzen eines Haushalts bringt häufig wesentliche Einsparungen bei den zu zah­lenden Prämien &#8211; bei verbesserter, weil auf die individuellen Bedürfhisse zurechtgeschnittenen Risikodeckung.</p>
<p>Beispielsweise enthalten die verschiedenen Versicherungsverträge oft Überschneidungen und somit unnötige Doppel-Deckungen. Sparen kann man auch mit besonders kundenfreundlichen Angeboten, bei denen ein Teil der Prämie am Jahresende zurückbezahlt wird, wenn keine Versicherungsleistungen in Anspruch genommen wurden.</p>
<p>Selbstverständlich erledigt das Team der Hueber und Föttinger OG auch die komplette Abwicklung von Schäden mit den Versicherungsgesellschaften.</p>
<p>Hueber und Föttinger</p>
<p>Vorsorge- und Versicherungsagentur OG</p>
<p>Mit KFZ-Zulassungsstelle für alle Fahrzeugtypen und Versicherungen</p>
<p>Schörfling, Agerstraße 18a</p>
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		<title>132. AtterZeit Nummer 13, Seite 4 + 5</title>
		<link>http://www.derattersee.at/?p=1195</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[AtterZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Attersee]]></category>
		<category><![CDATA[Grabner]]></category>

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		<description><![CDATA[www.fun4young.at spricht Kinder und Jugendliche am Attersee und im Attergau an
Das idealistische Bestreben ist, Kinder und Jugendliche stärker ins Vereinsleben ein­zubinden, zu vernetzen und an die Region zu binden. Eine Gruppe von Jugendlichen um die Regattabüro-Angestellte Sandra Hufnagl hat die Plattform www.fun4young.at eingerichtet.

Chat, Forum, Veranstaltungskalender&#8230;
&#8230;und Fotogalerie sind die Grundzutaten, die einem Internetauftritt Leben ein­hauchen. Informativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>www.fun4young.at spricht Kinder und Jugendliche am Attersee und im Attergau an</strong></p>
<p>Das idealistische Bestreben ist, Kinder und Jugendliche stärker ins Vereinsleben ein­zubinden, zu vernetzen und an die Region zu binden. Eine Gruppe von Jugendlichen um die Regattabüro-Angestellte Sandra Hufnagl hat die Plattform www.fun4young.at eingerichtet.</p>
<p><span id="more-1195"></span><a href="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/132-Attersee.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1196" title="132 Attersee" src="http://www.derattersee.at/wp-content/uploads/2010/08/132-Attersee-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /></a></p>
<p><strong>Chat, Forum, Veranstaltungskalender&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;und Fotogalerie sind die Grundzutaten, die einem Internetauftritt Leben ein­hauchen. Informativ ist die Liste mit den Vereinen und Organisationen in der Regatta-Region, denen Nachwuchsarbeit ein Anliegen ist und die für Kinder und Jugendliche inter­essant sind. „Jeder Verein oder Organisation mit Jugendarbeit soll vertreten sein, bisher sind es rund 120, die sich auf der neuen Plattform vorstellen“, sagt Sandra Hufnagl.</p>
<p><strong>Besser als Fernsehen sind&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;Astronomie, Badminton, Basketball, Blasmusik, Bogenschießen, Feuerwehr, Filmen, Fußball, Jugendchor, Karate, Naturschutz, Reiten, Rudern, Schuhplattln, Segeln, Tanzen, Tauchen, Volleyball, Wasserrettung: Die Auswahl an spannenden, sportlichen, musischen und kreativen Freizeitmöglichkeiten ist bunt.</p>
<p>Eine Heidenarbeit war es, alle Informationen zusammenzutragen, die Schüler des Poly Seewalchen und Mitarbeiter des Jugendtreffs Seewalchen haben die Hauptarbeit gemacht. Das Programmieren haben junge Spezialisten aus der HTL Vöcklabruck übernom­men, Jürgen Pitter und Mario Ecker, ganz fertig sind sie mit ihrer Arbeit noch nicht. Thomas Schachl und Benjamin Kneissl vom ehrenamtlichen Projektteam kümmern sich um die Wartung der Webseite.</p>
<p>Bekannt gemacht werden muss die neue Internetplattform auch: Eine Kinder- und Jugend-Olympiade am 21. Juni am Schulgelände in Seewalchen war das fun4young-Startfest. Vereine und Organisationen waren eingeladen, sich den jun­gen Leuten vorzustellen.</p>
<p><strong>AtterWiki-Mitglieder und AtterWiki-Autoren werden wikipedia-fit</strong></p>
<p>Eine erste Einschulung in die gar nicht so gro­ßen Geheimnisse des Wikipedia-Computerprogramms haben zehn AtterWiki-Autoren genos­sen. Mit dem neuen Wissen können sie an ihrem Heim-PC Texte und Fotos in die AtterWiki-Testseite eingeben. AtterWiki, die Attersee-Attergau-Wikipedia, ist noch nicht öffentlich zugänglich, vorläufig haben nur Vereinsmitglieder Zugang. Wer dem Verein beitreten möchte, meldet sich bei Obmann Franz Hauser. Die Mitgliedschaft kosten nur 10 Euro im Jahr.</p>
<p><strong>Publizieren ohne Kosten</strong></p>
<p>Das AtterWiki ist eine wunderbare und kostenlose Möglichkeit, syste­matisch geordnetes Wissen zugänglich zu machen, das in Köpfen, Schriften, Computerdateien und Schubladen schlummert. Nicht nur Heimatforschern, Vereinschronisten und Zeitzeugen eröffnet sich die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>Beiträge zum Thema Natur willkommen</strong></p>
<p>In den Sommerferien ist das Thema Natur dran, mit Unterstützung der Österreichischen Naturschutzjugend. Iinteressierte aus allen Orten sind zum Mitmachen eingeladen. Bisher unter anderem in Arbeit: Wald und Holzverarbeitung, Brauchtum, Gesellschaft, Religion, Film.</p>
<p>Informationen, Aktivitäten, Vereinsbeitritt, Mitarbeit: Bitte bei Franz Hauser (0664 / 73 89 94 06, atterwiki@aon.at) und im Regatta-Büro in Seewalchen (07662 / 291 99, atterwiki@regatta.co.at).</p>
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