Category: Presseartikel


127. Das „Neue Wiener Tagblatt“ berichtete 1930

August 10th, 2010 — 6:09am

Wie berichtet ist Donnerstag das Wasser des Attersees an den seichten Uferstellen plötzlich mehr als zehn Meter zurückgetreten, und das Wasser des Agerflusses, der vom See abfließt, strömte in den See zurück, so dass es den Anschein hatte, als mündete die Ager in den See. Dieses Phänomen, das in der Gegend von Kammer-Seewalchen beobachtet wurde, wurde im Anfang von den Laien mit dem italienischen Erdbeben in Zusammenhang gebracht. Wie jedoch von der Hydrographischen Landesabteilung in Linz alsbald mitgeteilt wurde, handelt es sich bei dieser Erscheinung um so genannte „stehende Wellen“.

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126. Die „Oberösterreichischen Heimat-blätter“ berichten im Heft 1 / 1989

August 8th, 2010 — 6:19am

Der Totenschild des Freiherrn zu Egg und Hungersbach in der Pfarrkirche zu Schörfling am Attersee

Bei den Germanen war es üblich, den toten Krieger mit seinen Waffen zu begraben bzw. die Waffen beim Grabe aufzuhängen. 1m Mittelalter wurde es Sitte, bei den Grabstätten der Adeligen in den Kirchen oder Grabkapellen anstatt der Waffen einen sogenannten hölzernen Totenschild an die Wand zu hängen. Um 1400 änderte sich die Form des Totenschildes vom Kampfschild zu einer Scheibe, in deren Mitte das Vollwappen mit Schild, Helm, Helmzier und Helmdecken prangt. Um das Wappen läuft die Schrift mit dem Hinweis, wer hier begraben liegt und wann er gestorben ist. Die Gestaltung der Totenschilde unterlag dem Zeitstil. Es bürgerte sich z. B. zur Zeit der Renaissance ein, die Scheibe mit einem geschnitzten Lorbeerkranz oder einem Kranz mit Früchten und Laubwerk zu bereichern.

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125. Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten am 20. Juli 2010

August 6th, 2010 — 6:00am

Schätze- und Wissenssammlung: atterwiki.at ist online

SEEWALCHEN. Nach einem Jahr Vorbereitung ging die Wissensplattform www.atterwiki.at online.

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124. „Die Presse“ berichtet am 11. Februar 2006

August 4th, 2010 — 6:00am

Hans Eichhorn: Zu Wasser und zu Papier

Seine Literatur gilt als sperrig. Sie entzieht sich dem inhaltlichen Zugang und erschließt sich über die Form. Hans Eichhorn – eine Werkschau aus Anlass seines 50. Geburtstags.

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123. Die „AZ“ berichtet am Sonntag, dem 20. August 1978

August 2nd, 2010 — 6:20am

Im Attersee nun Tauchen verboten (W. T.)

Größte Rettungsaktion verlief Samstag ohne Erfolg – Urlauber besorgt.

Weyregg / Attersee. Samstag, 7 Uhr früh: Am Attersee beginnt die größte Bergungsaktion auf einem österreichischen See. 88 Taucher der Wasserrettung und Feuerwehr – darunter auch Taucher aus Wien – suchen nach den sieben Toten im See. An der Aktion nehmen ein Hubschrauber des Bundesheeres, der eine Druckkammer für in Not geratene Taucher an Bord hat, und ein Hubschrauber des Innenministeriums teil. Nach sieben Stunden nervenaufreibenden Suchens muß die Aktion erfolglos beendet werden.

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122. Die „AZ“ berichtet am 19. August 1978

July 31st, 2010 — 6:17am

Attersee: Bergungsaktion vorläufig verschoben (W. T.)

Weyregg, Attersee. Nach dem neuerlichen Unglück am Attersee – insgesamt sind in den letzten Tagen sieben Menschen ertrunken – wagen sich jetzt nicht einmal mehr die Taucher der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserrettung in die Tiefe. Sobald es das Wetter zuläßt, soll eine halbe Hundertschaft Bundesheer- und Feuerwehrtaucher mit Spezialausbildung versuchen, die versunkenen Toten aus dem See zu bergen.

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121. Die „AZ“ berichtet am 14. August 1978

July 29th, 2010 — 6:14am

Bootspartie auf Attersee endete mit fünf Toten (C. W.)

Seefeld. Eine anfangs so lustige Ruderpartie auf dem Attersee nahm Sonntag nacht für fünf junge Leute aus Tirol und Oberösterreich ein entsetzliches Ende: Mitten auf dem See kenterte das Boot und alle acht Bootsinsassen stürzten in das kalte Wasser. Drei junge Frauen konnten sich schwimmend retten, die anderen fünf ertranken. Keiner der Ertrunkenen ist älter als 25 Jahre. Ihre Leichen wurden bis Sonntag abend noch nicht gefunden.

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120. “Die Presse” vom 14. August 2008 berichtet

July 27th, 2010 — 6:09am

See privé: Der Attersee in Bildern

An seinen Ufern stehen mehr Villen als Hotels im ganzen Salzkammergut. Und auch sonst ist der Attersee alles andere als typisch. Ein Buch erklärt jetzt, warum.

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119. Die „Presse am Sonntag“ vom 11. Juli 2010 berichtet.

July 25th, 2010 — 6:05am

Ein Haus am See

Diskretion und Bonitätsnachweise bestimmen das Millionengeschäft mit Luxusimmobilien an Österreichs Seen. Wirklich »superprotzig« ist das alles Vergleichsweise trotzdem nicht.

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94. “Reichspost” vom 21. Juni 1925

June 5th, 2010 — 6:00am

Falsche Gerüchte über Unterach am Attersee

Feststellungen von ärztlicher Seite

Seit einigen Tage wird in Wien das Gerücht verbreitet, daß in Unterach am Attersee epidemische Fälle von Kinderlähmung aufgetreten seien. Gleichzeitig wird in Verbindung damit vor einem Besuch Unterachs gewarnt. Unser Gewährsmann hat den Gemeindearzt der Sanitätsgemeinde Unterach-Steinbach am Attersee, Herrn Dr. Karl Angelis in Unterach aufgesucht, der folgende Mitteilungen machte: „In der Sanitätsgemeinde Unterach-Steinbach beträgt die jährliche Sterblichkeitsziffer etwa 27 bis 30 Todesfälle. Im Jahre 1925 sind bisher dreizehn Personen gestorben, darunter drei Kinder; eines am 20. Jänner an Soor (Mehlmund), eines am 8. April an Herzmuskelentzündung, das dritte am 11. April an Fraisen. Seit dieser Zeit ist in der ganzen Sanitätsgemeinde keine ernstliche Erkrankung, geschweige denn ein Todesfall eines Kindes vorgekommen. Der Gesundheitszustand der Bewohner dieser Sanitätsgemeinde – sowohl der Erwachsenen als der Kinder – ist ein durchaus normaler.“

Die falschen Gerüchte sind offenbar von einer Unterach übelwollenden Seite erfunden und verbreitet worden, um den Fremdenverkehr Unterachs zu beeinträchtigen.

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