320. Die Aalrutte – ein Atterseefisch

November 15th, 2011 — 5:44am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

Seite 313 ff. – L. vulgaris s. communis Cuv. – Die Aalrutte

Totalgestalt gestreckt, Schwanz compress, Unterkiefer etwas kürzer, mit 1 Bartfaden am Kinn, Schuppen klein und zart, ohne Radien; – Rücken und Seiten olivengrün mit schwarzbraunen Wolkenflecken.

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319. Die Bartgrundel – ein Atterseefisch

November 11th, 2011 — 5:41am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

301 ff – Cob. barbatula Lin. – Die Bartgrundel

Kopf länger und breiter, blos 6 Barteln, Schwanzflosse fast gerade abgestutzt; meist ein schwarzer Fleck an der Basis des untern Caudallappens.

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318. Der Hecht – ein Atterseefisch

November 7th, 2011 — 5:37am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

 

Seite 287 ff – E. lucius Lin. – Der Hecht

Allgemeine Char.: Totalgestalt gestreckt, Kopf depress, Mundspalte gross, Rückenflosse weit zurück, der Afterflosse gegenüberstehend, ihre Basis kurz; Seitenlinie deutlich; – Schwimmblase sehr gross.  Kopf lang, Unterkiefer vorstehend, Oberkiefer bis nahe zur halben Kopflänge zurückreichend; Rumpf seitlich dunkel gefleckt oder gestreift.

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317. Der Salbling – ein Atterseefisch

November 3rd, 2011 — 5:33am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

Seite 280 ff – Salmo salvelinlls Lin. – Salbling / Saibling

Totalgestalt gestreckt, Vomerplatte mit höchstens 6-7 Zähnen in verschiedner Stellung; Bauch orangegelb bis ins Zinoberroth, der erste Strahl der After- und Bauchflossen weiss.

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316. Die Lachsforelle – ein Atterseefisch

October 30th, 2011 — 5:30am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

Seite 267 ff – Die Gattung Fario Val. – Lachsforelle

Char.: Die Zähne am Pflugscharkörper in einfacher Reihe gestellt, sonst mit allen Merkmalen der Gattung Salar. Auch die Blinddärme geben kein brauchbares Unterscheidungs-Merkmal von der vorigen Gattung ab, stets sind die in erster Reihe den Kranz bildenden die längsten und nur in der Zahl weichen sie je nach den Arten zum Theile bedeutend ab. Eben so schliessen sich die Arten dieser Gattung den vorhergehenden in Totalgestalt, Grösse, Aufenthalt, Lebensweise u. s. w. völlig an.

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315. Die Maiforelle – ein Atterseefisch

October 26th, 2011 — 5:27am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:


Seite 262 ff. – Salar Schiffermülleri Val. – Die Maiforelle (fälschlich auch Lachsforelle und Silberlachs)

Schnauze stumpf, Stirnprofil gewölbt, Zähne klein, am Vomerstiele vorne in einfacher, nach rückwärts in doppelter Reihe gestellt, Schuppen leicht abfallend, der Rumpf über- und unterhalb der Seiten mit tief schwarzen X-förmigen, der Kopf mit runden Flecken besetzt.

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314. Der Kröpfling – Ein Atterseefisch

October 22nd, 2011 — 6:00am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

Seite 238 ff. – 2. Art: Cor. fer. Jurine. – Der Kröpfling

Kopf grösser als bei der vorigen Art, Schnauze dicker, senkrecht abgestutzt, über den Unterkiefer etwas vorstehend, Oberkiefer nicht bis unter den vordern Augenrand reichend, Schuppen grösser, längs der Seitenlinie nur 74 bis 78, Schwanzstiel höher.

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313. Die Rheinanke – Ein Atterseefisch

October 18th, 2011 — 5:53am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

 

235 ff. Gattung: Coregonus Arted., Cuv.

Char.: Mund klein, Oberkiefer nicht oder nur bis unter den vordern Augenrand reichend, zahnlos, nur die Zunge mit feinen Hechelzähnen besetzt, Schuppen gross, zart, leicht abfallend, Rückenflosse höher als lang.

Zahlreiche (bis über 150) Blinddärme von ziemlich gleicher Länge und Dicke halten ein längeres Stück des gerade verlaufenden Dünndarmes hinter der Pförtnergegend besetzt, als bei irgend einer andern Gattung dieser Familie; der Pförtnertheil des Magens ist weiter als der Schlundtheil. Die einfache, grosse Schwimmblase mündet mit einem kurzen Luftgang in den Schlund.

Von dieser Gattung hat der Attersee zwei der bekannten drei Arten aufzuweisen.

 

1. Art: Cor. Wartmanni Cuv. – Rheinanke

Kopf klein, zugespitzt, beide Kinnladen gleichlang, der Oberkiefer bis unter den vordern Augenrand reichend, Schuppen kleiner und zahlreicher als bei den übrigen Arten, längs der Seitenlinie 85-91.

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312. Der Altel – Ein Atterseefisch

October 14th, 2011 — 5:44am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

183 ff – Gattung: Squalius Bonap.- Der Altel

Diese Gattung ist mit zahlreichen Arten durch ganz Europa, Asien und Nordamerika vertreten, die sich aber zum Theil sehr schwierig von einander abgränzen lassen. Wir stellen gleichsam als typische Form eine unsrer stattlichsten und zugleich häufigsten Arten·voran, den Squalius dobula Heck. – den Altel.

 

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311. Der Perl- oder Weißfisch – ein Atterseefisch

October 10th, 2011 — 5:57am

Im Buch „Die Süsswasserfische der östreichischen Monarchie, mit Rücksich auf die angränzenden Länder“ von Jakob Heckel und Dr. Rudolf Kner aus 1858 liest man:

178 ff. Leucisc. Meidingeri Heck. – Perlfisch / Weißfisch

Totalgestalt langgestreckt, fast cylindrisch, Schuppen klein. Durch die beiden angeführten Merkmale unterscheidet sich diese schöne Art leicht von allen übrigen. Die grösste Körperhöhe bei Beginn der Rückenflosse ist der Kopflänge gleich und 6mal oder etwas darüber in der Gesammtlänge enthalten.

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